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Große Vorbilder
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Große Vorbilder

Große Vorbilder, komponiert und inspiriert von J. S. Bach

25. April 2026, 18 Uhr

Elżbieta Saika-Bachler spielt Viola, Matthias Krampe, Fortepiano. Anders als die Violine, fristet die Viola eher ein Schattendasein als bloßes orchestrales Begleitinstrument. In diesem Konzert tritt die Viola aber ins Licht und zeigt sich als sonores, ausdrucksstarkes Soloinstrument. 

Tickets hier

Programm

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Sonate für Viola da gamba (Version für Viola und Pianoforte) BWV 1028
Adagio
Allegro
Andante
Allegro

David Johnstone (geb. 1951)
„Breaking into Bach“ für Viola Solo
Overtüre – Adagio con rubato
Bourree
Minuet
Gigue
Polonaise
Sarabande
Gavotte

Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Arie „Schlummert ein, ihr matten Augen“ aus der Kantate BWV 82
(Version für Viola und Pianoforte)

Jacek Sajka (geb. 1961)
Passacaglia in g-Moll mit B.A.C.H. für Viola Solo

Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788)
Sonate in g-Moll für Viola da gamba und Cembalo Wq 88, Helm 510
(Version für Viola und Pianoforte)
Allegro moderato
Larghetto
Allegro assai


Elżbieta Sajka-Bachler, Viola da braccio
Matthias Krampe, Fortepiano

Elżbieta Sajka-Bachler wurde in Krakau geboren und ist Absolventin der Krakauer Musikakademie (Bratsche und Musikpädagogik, Diplom mit Auszeichnung). Schon als Studentin substituierte sie beim Radiosymphonieorchester in Krakau (zahlreiche Konzerte und Aufnahmen mit zeitgenössischer Musik sowie Auftritte mit weltbekannten Solisten, u.a. mit Luciano Pavarotti). Die Zusammenarbeit mit diesem Orchester bestärkte ihr Interesse für zeitgenössische Musik, die sie bis heute sehr gerne spielt. Elżbieta Sajka-Bachler studierte außerdem Viola d´amore an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien und hat an vielen Kursen für Kammer- und Alte Musik teilgenommen, u.a. bei Werner Ehrhardt (Concerto Köln), José Vazquez, Orchester des 18. Jahrhunderts und Lucy van Dael, sowie bei Helmuth Rilling (Bach-Akademie-Stuttgart). Sie spielt Barockbratsche und arbeitet mit vielen Ensembles und Orchestern in Österreich und im Ausland zusammen, u.a. mit dem Ensemble Bach Werk Vokal Salzburg, Czech Ensemble Baroque, Solamente naturali (Bratislava), Ensemble Inegal (Prag) und Musica aeterna (Bratislava). Sie war Mitglied beim Orchester 1756 und Ensemble 1756 (Salzburger Konzertgesellschaft), bei Hofkapelle Esterhazy (Fertöd) und bei der Haydn Sinfonietta Wien.
Sie trat u. a. mit den Solisten Ronald Brautigam, Alexei Lubimov, Enrico Onofri und Andreas Staier sowie unter der Leitung der Dirigenten wie Paul McCreesh, Ton Koopman und Krzysztof Penderecki auf.

Elżbieta Sajka-Bachler lebt in Wien und ist im In- und Ausland als Pädagogin sowie Dozentin bei Meisterkursen tätig. Konzertreisen führen sie von Finnland bis Neuseeland. Sie ist Gründerin und Leiterin des Pandolfis Consort und 2013-2020 war sie Leiterin des Internationalen Heinrich Ignaz Franz Biber Festivals in Wien. Sie wirkt durch und für ihr Instrument und ist die Botschafterin der Bratsche.
Elżbieta Sajka-Bachler ist Autorin und Radiomacherin beim
radiofreequenns.at

Matthias Krampe wurde 1966 geboren. Nach dem Kirchenmusikstudium mit A-Diplom in Frankfurt/Main (Orgel: Edgar Krapp) und zusätzlichen Studien in Klavierkammermusik und Liedbegleitung bei Rainer Hoffmann und Charles Spencer sowie Neuer Musik bei Bernhard Kontarsky folgten Konzertdiplome für Orgel bei Michael Radulescu und Cembalo bei Gordon Murray an der Musikuniversität Wien. Matthias Krampe war Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und des DAAD, 1992 Preisträger beim Internationalen Paul-Hofhaimer-Wettbewerb für Alte Musik in Innsbruck, 1997 erhielt er den Würdigungspreis des österreichischen Wissenschaftsministeriums.

1993 wurde Matthias Krampe zum Landeskantor und Orgelsachverständigen der Evangelischen Kirche in Österreich bestellt. Zu seinen damit verbundenen vielfältigen Aufgaben zählt u. a. die Konzeption und musikalische Durchführung der monatlichen Konzertreihe “Musik am 12ten”, ein besonderes Interesse gilt dabei Alter Musik und der Wiederentdeckung vergessener oder vernachlässigter Komponisten.

Neben der umfangreichen Konzerttätigkeit als Organist, Chorleiter, Dirigent und Ensemblemusiker runden Konzertreisen in zahlreiche Länder Europas, Rundfunk- und CD-Produktionen, darunter eine Gesamteinspielung der Werke Johann

Kaspar Kerlls an der historischen Orgel von 1689 in St.Veit/Vogau, seine künstlerische Tätigkeit ab.

Elżbieta Sajka-Bachler wurde in Krakau geboren und ist Absolventin der Krakauer Musikakademie (Bratsche und Musikpädagogik, Diplom mit Auszeichnung). Schon als Studentin substituierte sie beim Radiosymphonieorchester in Krakau (zahlreiche Konzerte und Aufnahmen mit zeitgenössischer Musik sowie Auftritte mit weltbekannten Solisten, u.a. mit Luciano Pavarotti). Die Zusammenarbeit mit diesem Orchester bestärkte ihr Interesse für zeitgenössische Musik, die sie bis heute sehr gerne spielt. Elżbieta Sajka-Bachler studierte außerdem Viola d´amore an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien und hat an vielen Kursen für Kammer- und Alte Musik teilgenommen, u.a. bei Werner Ehrhardt (Concerto Köln), José Vazquez, Orchester des 18. Jahrhunderts und Lucy van Dael, sowie bei Helmuth Rilling (Bach-Akademie-Stuttgart). Sie spielt Barockbratsche und arbeitet mit vielen Ensembles und Orchestern in Österreich und im Ausland zusammen, u.a. mit dem Ensemble Bach Werk Vokal Salzburg, Czech Ensemble Baroque, Solamente naturali (Bratislava), Ensemble Inegal (Prag) und Musica aeterna (Bratislava). Sie war Mitglied beim Orchester 1756 und Ensemble 1756 (Salzburger Konzertgesellschaft), bei Hofkapelle Esterhazy (Fertöd) und bei der Haydn Sinfonietta Wien.
Sie trat u. a. mit den Solisten Ronald Brautigam, Alexei Lubimov, Enrico Onofri und Andreas Staier sowie unter der Leitung der Dirigenten wie Paul McCreesh, Ton Koopman und Krzysztof Penderecki auf.

Elżbieta Sajka-Bachler lebt in Wien und ist im In- und Ausland als Pädagogin sowie Dozentin bei Meisterkursen tätig. Konzertreisen führen sie von Finnland bis Neuseeland. Sie ist Gründerin und Leiterin des Pandolfis Consort und 2013-2020 war sie Leiterin des Internationalen Heinrich Ignaz Franz Biber Festivals in Wien. Sie wirkt durch und für ihr Instrument und ist die Botschafterin der Bratsche.
Elżbieta Sajka-Bachler ist Autorin und Radiomacherin beim
radiofreequenns.at

Matthias Krampe wurde 1966 geboren. Nach dem Kirchenmusikstudium mit A-Diplom in Frankfurt/Main (Orgel: Edgar Krapp) und zusätzlichen Studien in Klavierkammermusik und Liedbegleitung bei Rainer Hoffmann und Charles Spencer sowie Neuer Musik bei Bernhard Kontarsky folgten Konzertdiplome für Orgel bei Michael Radulescu und Cembalo bei Gordon Murray an der Musikuniversität Wien. Matthias Krampe war Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und des DAAD, 1992 Preisträger beim Internationalen Paul-Hofhaimer-Wettbewerb für Alte Musik in Innsbruck, 1997 erhielt er den Würdigungspreis des österreichischen Wissenschaftsministeriums.

1993 wurde Matthias Krampe zum Landeskantor und Orgelsachverständigen der Evangelischen Kirche in Österreich bestellt. Zu seinen damit verbundenen vielfältigen Aufgaben zählt u. a. die Konzeption und musikalische Durchführung der monatlichen Konzertreihe “Musik am 12ten”, ein besonderes Interesse gilt dabei Alter Musik und der Wiederentdeckung vergessener oder vernachlässigter Komponisten.

Neben der umfangreichen Konzerttätigkeit als Organist, Chorleiter, Dirigent und Ensemblemusiker runden Konzertreisen in zahlreiche Länder Europas, Rundfunk- und CD-Produktionen, darunter eine Gesamteinspielung der Werke Johann

Kaspar Kerlls an der historischen Orgel von 1689 in St.Veit/Vogau, seine künstlerische Tätigkeit ab.

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